Der Himmel war wolkenverhangen, ein leichter Regenschleier trübte die Sicht. Sechs Gestalten standen am Bahnhof und warteten auf den Beginn ihrer Reise. Eine Reise, die neue Erkenntnisse bringen sollte. Eine Reise in die Ferne. Durch eine dubiose Stadt, deren Existenz fragwürdig ist. In eine Stadt die von Bären nur so wimmelt.
Schnell noch vom Ego verabschieden und dann ab in den Zug, natürlich 1. Klasse ICE - ist ja günstiger als 2. Klasse ;) und dann nach Berlin!
Ach ja, Berlin... 120 Physiker und eine Stadt die ihresgleichen sucht und das fünf Tage lang! Herrlich! :)
Wo soll ich nur anfangen? In Adlershof, unserer Kommandozentrale? In der Innenstadt? Auf der Museumsinsel oder doch lieber bei den AKs?
Vielleicht beginne ich mit einer kleinen Erläuterung für nicht Physik-Fachschaftler: die ZaPF ist die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften. Dieses Semester in Berlin. Und da ein obligatorischer Kunsthistoriker nicht fehlen darf, war ich natürlich auch mit :)
Aber zurück zu Berlin! Der neue Bahnhof erwartete uns voll Vorfreude und irgendwann sind wir dort auch angekommen. Dann gings mit der Straßenbahn weiter nach Adlershof, wo die tollen Ost-Ampelmännchen uns den sicheren Weg zum naturwissenschaftlichen Campus der HU Berlin (der Heimat von Bessy) wiesen. Markant an diesem Ort ist der Trudelturm gegenüber vom MoPS und die kleinen roten "Nupsis", die lustige Geräusche machen, wenn man zu nah dran ist und Kunst sein sollen.
Nach dem Anfangsplenum und der Wahl der AKs (Arbeitskreise) wurde noch im gemütlichen Beisammensein geredet, gelacht und getrunken. Unser Gepäck wurde via Shuttle-Service in die Sporthalle, die unser Schlafplatz für die nächsten vier Nächte werden sollte, gebracht und nach einer Weile folgten wir ihm.
Am nächsten Tag gab's um 8.00h Frühstück, was leider hieß, dass wir um 7.30h noch keinen Kaffee bekamen. Irgendwann gab's dann doch etwas, was man mit sehr viel Phntasie Kaffee nennen konnte und dann begannen schon die ersten AKs.
Zum AK Gleichstellung sag ich lieber nichts und bevor ich noch weiter eine chronologische Aufzählung unserer Erlebnisse schildere, doch lieber nur das wichtigste.
Donnerstag Abend ging's endlich in die Innenstadt von Berlin. Mit Bochumern und Emdenern zog ich dann vom Alex zur Museumsinsel und dann auch noch in die Alte Nationalgalerie, in der ich die Toteninsel Böcklin's erwartete, jedoch enttäuscht werden musste, da diese in Brüssel ist. (Aber wenigstens hatten sie "Selbstbildnis mit fiedelndem Tod".) Am Hackeschen Markt haben wir dann einen herrlich skurilen Hinterhof gefunden. :) Alles in allem ein wunderbarer Abend!
Samstag ging's dann richtig nach Berlin! Diese Stadt ist ein wunderbarer Ort voller Geschichte und löst in mir ein unglaubliches Gefühl, sodass ich am liebsten die ganze Stadt umarmen würde! Und dann war da noch dieser Ampelmann-Shop auf der anderen Seite der Spree, gegenüber vom Berliner Dom... da war dieses Shirt und diese Ohrstecker und die Magnete und die Karten... wie hätte ich da widerstehen können? Jetzt bin ich zumindest vollständig mit Ampelmann-Artikeln ausgestattet und das ist auch gut so! :)
Samstag Abend wurd dann Abschied gefeiert! Und ob man es glaubt oder nicht, Physiker können tatsächlich feiern! Obwohl ich meine Alternative, die Wein auf der Museumsinsel beinhaltet, auch nicht ohne fand ;)
Nach zwei Stunden Schlaf ging's noch zum Abschlussplenum und dann ab in den Zug zurück ins Rheinland.
Zuletzt noch wichtige Erkenntnisse der ZaPF: To wäre gerne Kölnerin und Kunsthistoriker sind die besseren Physiker ;)
mehr Fotos und einige Verbesserungen folgen, wenn ich mehr Muße hab ;)
*wink*
Schnell noch vom Ego verabschieden und dann ab in den Zug, natürlich 1. Klasse ICE - ist ja günstiger als 2. Klasse ;) und dann nach Berlin!
Ach ja, Berlin... 120 Physiker und eine Stadt die ihresgleichen sucht und das fünf Tage lang! Herrlich! :)
Wo soll ich nur anfangen? In Adlershof, unserer Kommandozentrale? In der Innenstadt? Auf der Museumsinsel oder doch lieber bei den AKs?
Vielleicht beginne ich mit einer kleinen Erläuterung für nicht Physik-Fachschaftler: die ZaPF ist die Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften. Dieses Semester in Berlin. Und da ein obligatorischer Kunsthistoriker nicht fehlen darf, war ich natürlich auch mit :)
Nach dem Anfangsplenum und der Wahl der AKs (Arbeitskreise) wurde noch im gemütlichen Beisammensein geredet, gelacht und getrunken. Unser Gepäck wurde via Shuttle-Service in die Sporthalle, die unser Schlafplatz für die nächsten vier Nächte werden sollte, gebracht und nach einer Weile folgten wir ihm.
Am nächsten Tag gab's um 8.00h Frühstück, was leider hieß, dass wir um 7.30h noch keinen Kaffee bekamen. Irgendwann gab's dann doch etwas, was man mit sehr viel Phntasie Kaffee nennen konnte und dann begannen schon die ersten AKs.
Zum AK Gleichstellung sag ich lieber nichts und bevor ich noch weiter eine chronologische Aufzählung unserer Erlebnisse schildere, doch lieber nur das wichtigste.
Donnerstag Abend ging's endlich in die Innenstadt von Berlin. Mit Bochumern und Emdenern zog ich dann vom Alex zur Museumsinsel und dann auch noch in die Alte Nationalgalerie, in der ich die Toteninsel Böcklin's erwartete, jedoch enttäuscht werden musste, da diese in Brüssel ist. (Aber wenigstens hatten sie "Selbstbildnis mit fiedelndem Tod".) Am Hackeschen Markt haben wir dann einen herrlich skurilen Hinterhof gefunden. :) Alles in allem ein wunderbarer Abend!
Samstag ging's dann richtig nach Berlin! Diese Stadt ist ein wunderbarer Ort voller Geschichte und löst in mir ein unglaubliches Gefühl, sodass ich am liebsten die ganze Stadt umarmen würde! Und dann war da noch dieser Ampelmann-Shop auf der anderen Seite der Spree, gegenüber vom Berliner Dom... da war dieses Shirt und diese Ohrstecker und die Magnete und die Karten... wie hätte ich da widerstehen können? Jetzt bin ich zumindest vollständig mit Ampelmann-Artikeln ausgestattet und das ist auch gut so! :)
Samstag Abend wurd dann Abschied gefeiert! Und ob man es glaubt oder nicht, Physiker können tatsächlich feiern! Obwohl ich meine Alternative, die Wein auf der Museumsinsel beinhaltet, auch nicht ohne fand ;)
Nach zwei Stunden Schlaf ging's noch zum Abschlussplenum und dann ab in den Zug zurück ins Rheinland.
Zuletzt noch wichtige Erkenntnisse der ZaPF: To wäre gerne Kölnerin und Kunsthistoriker sind die besseren Physiker ;)
mehr Fotos und einige Verbesserungen folgen, wenn ich mehr Muße hab ;)